Infografik: Restart Tourismus

Ein Funken Hoffnung

Die Hotelbranche steht völlig unerwartet an einem Scheideweg. Das wachsende Verständnis für Wirtschafts-Faktoren, Wiederherstellungs-Prozesse und Verbraucher-Vertrauen lassen darauf schließen, dass das Gastgewerbe eine langsame aber stetige Erholung erfährt.

Die Oracle-Studie zeigt, dass Reisende in den Startlöchern stehen und dabei konkrete Vorstellungen haben, welche Faktoren ihre Wahl beeinflussen. Entscheider müssen jetzt die richtigen Zeichen setzen, um im Aufwind der Branche mitzusegeln.

Ein Blick in die Vergangenheit

Auf welche Indikatoren können sich die Verantwortlichen bei der Entscheidungsfindung verlassen? Lehren aus der Vergangenheit etwa? Die Vergangenheit zu kennen ist natürlich kein Erfolgsgarant… aber dennoch ein starkes Werkzeug.

Gerade die Reisebranche wird schon lange von weltweiten Geschehnissen empfindlich beeinflusst. 9/11, SARS oder Finanzkrise von 2008 – Sie alle hatten zunächst starke Auswirkungen. Dennoch steckt auch in ihnen eine wunderbare Lektion: Es geht wieder aufwärts!

Mehrnoch: Gerade zu zuverlässig haben all diese Ereignisse gezeigt, dass der Trend vor der Unterbrechung zügig wieder aufgenommen wurde.

Ein Blick in die Zukunft

Ob sich derselbe Effekt auch in der Corona-Pandemie einstellen wird, kann niemand mit Bestimmtheit sagen. Dennoch gibt es bereits erste Anzeichen, dass es so sein wird. Die Mehrheit der Reisenden und Hotels schätzen, dass es weniger als 12 Monate dauern wird, bis sich das Reiseverhalten normalisiert hat. Verbraucher sind dabei sogar optimistischer als die Betriebe – ein Funken Hoffnung, dass die Buchungszahlen steigen werden!

Der Blick nach innen

Wer seine Kunden kennt und bietet, worauf sie wert legen, wird in der Auswahl-Liste der Nutzer deutlich steigen. Das war schon immer so und bewahrheitet sich in Krisen Zeiten nur noch mehr. Die Oracle-Studie gibt unter anderem einen kleinen Ausblick, welche Faktoren Ihren Gästen das Vertrauen zurückgeben können.

Viel Spaß bei unserer kleinen Zusammenfassung!

Hier geht’s zur vollständige Studie von Oracle & Skift